
Früher oder später entsteht bei fast jedem Poolbesitzer der Wunsch nach Beheizung des Beckenwassers. Nicht verwunderlich, in Anbetracht des relativ kurzen Zeitraumes, in dem ein Bad in unbeheiztem Wasser in unseren Breitengraden als angenehm empfunden wird. Unter den verschiedenen Möglichkeiten, einen Pool zu beheizen, ist die Solarheizung eine sehr beliebte Lösung. Aus gutem Grund:
- Niedrige Anschaffungskosten
- Betriebskosten gehen gegen Null, da die Anlage i.d.R. über die
Filterpumpe gespeist wird
- Einfache Montage
- Bei der Schwimmbaderwärmung werden große Wassermengen erwärmt, aber relativ niedrige Temperaturen benötigt, ideal für den Wirkungsgrad einer Solaranlage
- Praktisch keine zusätzliche Umweltbelastung
Die Kollektoren lassen sich in beliebiger Anzahl miteinander kombinieren. Um die erforderliche Kollektorfläche für Ihr Becken zu ermitteln, rechnen Sie mit der Faustformel: Halbe Beckenfläche (Länge x Breite) = Solarfläche min.
Wird die Kollektorfläche erhöht, erwärmt sich das Beckenwasser durch die größere Oberfläche schneller.